News 2019/2020

Vultures vs HCSP

Nachdem es in der letzten Zeit mit den Matchberichten etwas ruhiger wurde, solltet ihr hier nun wieder etwas mehr gepflegte Literatur oder geistigen Durchfall (jenachdem wer man fragt) finden. Nachdem die Pinguine im Bärner Cup zuletzt etwas besser in Fahrt kamen und gegen die Wöschbären sowie die Libellen zwei Siege einfahren konnte, sieht es Punktemässig etwas besser aus. Aber nun zum Freundschaftsspiel gegen die Vultures welche im Bärner Cup in der Gruppe C spielen und aktuell auf dem zweitletzten Platz stehen. Rajko welcher bei beiden Teams spielt hat das ganze organisiert und wird natürlich später im Bericht noch einmal erwähnt.
Die Pinguine traten mit knapp drei Linien an wovon Winiger, Schilling und Gäumann dabei waren, welche ihr Debüt für die Seedorfer gaben. Apropos Debüt, nach langer Verletzungspause kehrte auch unser Stefan "Tigi" Hänzi aufs Eis zurück. Und wie, aber dazu später mehr.
Im ersten Drittel wurden die Pinguine von den Vultures kalt geduscht. Nach acht Minuten stand es schon drei zu null und am Ende des Drittels hatte unser Gegner die Führung auf 5-0 ausgebaut. Die Vultures machten das was sich die Pinguine vorgenommen hatten, sie spielten zusammen. 
Das zweite Drittel startete dann besser und so konnte der bereits erwähnte "Tigi" das erste Tor für die Seedorfer erzielen. Dies nach einem super Pass von Jenni. Hänzi hatte sogar noch Zeit um das kleine Runde ins Angeli zu prügeln. Leider wars das dann auch schon für das zweite Drittel und da der Gegner noch drei weitere Tore schoss, stand es zur zweiten Pause 8-1. 
Im dritten Abschnitt konnte Rajko mit einem Weitschuss unseren ansonsten stark spielenden Goalie Michu bezwingen. Bleibt die Hoffnung, dass Rajko solche Tore in den nächsten Partien auch für die Pinguine macht. Drei Minuten vor Schluss konnte dann "Tigi" mit einem Solo nach dem gewonnenen Bully Backhand einnetzen. Er kann es also immer noch und wenn er im konditionellen Bereich aufholt (kannst ja mit dem Velo zur Arbeit) dann wird er nicht mehr zu stoppen sein. Eine Minute nach dem Tor von "Tigi" entschloss sich Arn, einen herrlichen Pass auf Michel zu pfeffern. Dieser konnte alleine auf den Torhüter und versenkte die Scheibe im Tor. Michel konnte während dem Sololauf noch hören wie Arn ihm etwas zurgerufen hatte. Ich denke es muss etwas wie "Du bisch dr bescht" oder "deine Technik ist so elegant" gewesen sein. Es ist aber auch möglich, dass er "Ou es blings Huen fingt mau es Chorn" gerufen hat. Das letzte Tor des Spiels ging dann noch an die Vultures und so stand es am Schluss 11-3 für unseren Gegner. Es war trotz des Resultates ein gutes unf faires Spiel. Es scheint aber, dass die Eishalle in Biel den Seedorfern kein Glück bringt. 

Heimspiel auswärts

Ja, wir spielten Auswärts ein Heimspiel...nicht etwa weil uns tausende Fans (eigentlich Schade...) an ein Auswärtsspiel begleiteten und so das Auswärtsspiel zum Heimspiel machten, sondern wiel wir in Düdingen ein Heimspiel absolvierten. An dieser Stelle sei den beiden Hüsli-Frauen der Wöschbären ein grosses Merci für ihren EInsatz ausgesprochen! Unser Coach konnte heute erneut 14 Spieler in der Garderobe begrüssen und erinnerte uns an die Geschehnisse vor einer Woche in Lyss...mit Freude am Eishockey und aufmunternden Worten auf der Bank den ersten Saisonsieg holen.

Wir starteten gut in die Partie und stellten bald einmal fest, dass die Wöschbären heute zu schlagen sein müssten. Nach Drittelsmitte konnten die Pinguine zuerst durch Jenni (ja, die aute Manne heis müesse cho hälfe richte...) und kurze Zeit später durch Giger mit 2:0 in Führung gehen. In der Pause ermahnte uns Röfe, nicht nachlässig zu werden und unser Spiel und die gute Stimmung aufrechtzuerhalten. Doch nur 11 Sekunden nach Wiederbeginn jubelte unser Gegner...ein sehr ärgerlicher Treffer, den die Pinguine entgegen nehmen mussten... Die Wöschbären witterten nun ihre Chance und schalteten einen Gang höher. Giger hatte aber etwas dagegen und erzielte gegen Spielhälfte das 3:1. Die Wöschbären gaben aber nicht auf und konnten im Laufe des Drittels auf 3:3 ausgleichen. Nun legten aber die Pinguine einen Zacken zu und konnten kurz vor und kurz nach der Pause durch Rajkovic und Marti auf 5:3 davonziehen. Röfe nahm sein Timeout und appelierte erneut, nicht nachzulassen und uns mit aller Kraft zu wehren. 9 Minuten vor Schluss erzielten die Wöschbären den Anschlusstreffer zum 5:4. Es wurde nochmals hektisch, doch die Pinguine konnten den Vorsprung über die Zeit bringen und endlich (!) den ersten Saisonsieg bejubeln!

Jungs, das war ein starkes Stück Arbeit! Nehmen wir doch den Schwung mit ins Turnier, ins letzte Spiel im 2019 und auch gleich ins neue Jahr!

Ärgerliche Niederlage gegen die Oldies

Wie bereits im vorangehenden Bericht erwähnt, bekamen wir schnell eine weitere Chance, endlich den ersten Berner Cup Sieg einzufahren. Leider sollte es wieder nicht reichen... Doch alles der Reihe nach.

Gutgelaunt fanden sich am späteren Sonntagnachmittag 14 Pinguine in der Garderobe ein, um das Spiel gegen die Oldies zu bestreiten. Spiele gegen die Oldies sind immer etwas Spezielles, haben doch einige Oldies eine längere und zum Teil sehr erfolgreiche Vergangenheit bei den Pinguinen. Zudem haben wir in den letzten Jahren zahlreiche Trainingslager zusammen absolviert.

Das Spiel ging munter los und die Pinguine spielten eigentlich nicht schlecht. Und doch mussten wir im 1. Drittel bereits 3 Gegentreffer hinnehmen. Und das 2. Drittel ging gleich so weiter. Kaum war die Scheibe eingeworfen, stand es bereits 4:0 für die Oldies. Kurz vor Spielmitte keimte etwas Hoffnung auf. Braun konnte zum 4:1 verkürzen. Unsere Aufholungsjagd war aber nur von kurzer Dauer, denn zur zweiten Pause stand es 6:1. In der Garderobe redete uns der Coach ins Gewissen, uns nicht aufzugeben, zu kämpfen, die Freude am Eishockey zu zeigen und vorallem einander auf der Bank wie auch auf dem Eis nicht anzumotzen! Und siehe da, die Worte zeigten Wirkung. Kurz vor der Hälte des letzten Drittels konnten wir durch einen Doppelschlag auf 6:3 verkürzen. Ronny Brönnimann und erneut Braun konnten die Treffer erzielen. Nun wurde das Spiel etwas hässiger und rauher und die Oldies schienen etwas die Nerven zu verlieren. Den kurz darauf konnten wir durch Giger auf 6:4 verkürzen. Uns blieben noch 10 Minuten und wir setzten alles daran, irgendwie nochmals 2 Treffer zu erzielen. Doch der gegnerische Torhüter hielt bis am Schluss dicht und in der letzten Minute mussten wir noch den Treffer zum 7:4 ins leere Tor hinnehmen.

Die Niederlage war sehr ärgerlich, da wir die beiden ersten Drittel so ziemlich verpennt hatten und uns am Schluss die Zeit fehlte, die Aufholjagd erfolgreich zu beenden. Schade... Aber bereits am nächsten Wochenende kommt die nächste Chance...

SC Libellen vs HCSP

Vorgenommen hat man sich für dieses Spiel mindestens zwei Punkte, auch weil die Libellen mit einem Blick auf die Tabelle in Reichweite lagen. Die Seedorfer waren sich alle bewusst, dass nun endlich Punkte her müssen denn die Tabelle sieht wirklich ungemütlich aus. Nun traf man sich also im Emmental und der Anpfiff war auf 09.00 Uhr angesetzt. Das heisst dann für die meisten wohl um ca. 07.00 Uhr den Wecker zu stellen oder wahlweise direkt von der Arbeit zu kommen wie das unser Torhüter Rüegg (ich brauch keinen Schlaf) Michu gemacht hat.
Das Spiel startete dann recht ausgeglichen und beide Teams begegneten sich auf Augenhöhe. Die Seedorfer konnten mehrere Chancen kreieren doch leider zeigte die Anzeigetafel bis zur fünfzehnten Minute nur eine fette Null (immerhin eine Null auf beiden Seiten). Kurze Zeit später konnten jedoch die Libellen die Anzeige auf 1-0 stellen. Bis zum Ende des ersten Drittels passierte dann nichts mehr (also es wurde natürlich noch ein bisschen Eishockey gespielt). Zur Pause gibt es nicht viel zu sagen ausser "Oban".
Kurz nach dem Start ins zweite Drittel konnten die Libellen ein weiteres Tor erzielen ehe unser Sniper (das isch dr Gnägi für diä wos no nid söt wüsse) auf Pass von Mäusli (das wiederum ist kein Aliasname, der heisst wirklich so) mit einem Laserschuss das erste Tor für die Seedorfer schoss. Leider konnte der Gegner noch auf 4-1 erhöhen ehe die Pause aufgrund unseres verletzten Torhüters vorgezogen wurde. An dieser Stelle möchte ich aufgrund eines Vorfalles kurz nach der Verletzung des Torhüters wirklich gerne meine "persönliche" Meinung über einen der zwei anwesenden Schiedsrichter äussern. Da sich dies aber nicht gehört (und auch wegen der Wörter welche zum Ausdruck kommen könnten) werde ich das ganze einfach einem Psychologen erzählen.
Im Dritten Abschnitt konnten die Seedorfer dann noch vier Tore durch Brönnimann, Gnägi, Rajko und Rindlisbacher erzielen. Dies hätte dann auch zum Sieg gereicht wenn die Libellen ihrerseites nicht auch noch drei Tore gemacht hätten und so stand es am Schluss 7-5.
Alles in Allem kann man sagen, dass ein Sieg sicher möglich gewesen wäre. Die Stimmung im Team ist aber weiterhin sehr gut und wir geben nicht auf. Wir haben schon am nächsten Sonntag die Möglichkeit, gegen die Oldies eine Reaktion zu zeigen.

Höchste Niederlage...

Das Schlechte gleich zum Anfang: wir haben ohne den Hauch einer Chance gegen die Postfinance Panthers 2:12 verloren...
Es war die höchste Niederlage in der laufenden Saison und wohl auch die Höchste in den letzten Jahren. Nun, Niederlagen gehören dazu...und da der Gegner mindestens eine Klasse besser war als wir und mit mehreren Sonntagsschüssen auch noch das Glück auf seiner Seite hatte, kann sich der Schreibende nun den schönen und guten Dingen des Sonntags widmen.

Voller Vorfreude besammelten sich am Sonntagmittag 13 Pinguine in der Garderobe der heiligen Hallen zu Bern. 13? Ja, 13!! Nämlich zehn Feldspieler, ein Torhüter und zwei Staff-Mitglieder. Wobei einer vom Staff nicht ganz freiwillig zum Staff gehörte...gute Besserung!! Unser Coach gab die Aufstellung bekannt und mahnte an unsere Vernunft, dem Gegner nicht gleich ins offene Messer zu laufen. Ganze 10(!) Minuten boten wir dem Gegner paroli und verteidigten mit vereinten Kräften unseren Kasten. Das 0:1 der Panthers löste auf deren Spielerbank einen Jubelsturm sondergleichen aus...man konnte meinen, die hätten was Wichtiges gewonnen...leider brach die Führung den Bann mit dem Tore schiessen, so das die Panthers zur Pause mit 2:6 in Front lagen. Ronny Brönnimann und Marti hatten für die Pinguine jeweils etwas verkürzen können.

In der Pause rief uns Röfe in Erinnerung, dass wir wegen der Freude auf dem Eis stehen und uns nicht verstecken oder gar provozieren lassen sollen. Und siehe da, wir erwischten nur noch fünf Gegentore. Logisch, das Spiel war gelaufen. Aber natürlich wollten wir uns nicht einfach so abschiessen lassen und wehrten uns nach Kräften gegen die drohende hohe Niederlage.

Nach der kurzen 2. Pause konnten wir das Resultat lange halten und mussten erst in der 47. Minute den 12. und letzten Treffer hinnehmen. Leider waren die Panthers ziemlich gnadenlos und teilweise grenzwertig unterwegs...wir fragten uns doch einige Male, ob es denn wirklich nötig ist, beim Stand von 12:2 alles was sich noch irgendwie bewegt, niederzuwalzen...eben, jedem seine schönen und guten Dinge des Sonntags!

In der Garderobe erwartete uns Ändu mit Bier und Käse- und Fleischplatten, die trotz der Niederlage richtig gut schmeckten und das Erlebte schnell vergessen liessen. Merci Ändu!

 

 

HCSP vs EHC Kerzers

Samstagabend in der Patinoire du Littoral Neuenburg. In der Garderobe 4 möchte Röfä Hofmann die Aufstellung bekannt geben, doch es gibt keine. Die Seedorfer treten mit acht Feldspielern und einem Goalie gegen den EHC Kerzers an. Es gilt zu erwähnen, dass der Gegner einmal in der Woche trainiert und auch einen Spieler in ihren Reihen hat, welcher 15 Jahre 1. Liga gespielt hat. Aber dazu später mehr. Nun zur Aufstellung, hinten wurde mit drei Mann gespielt. Im Sturm hatte man immerhin zwei Auswechselspieler also wurde einfach durchgewechselt. Die Taktik war dementsprechend auch gegeben. Defense first war die Devise und das klappte über das ganze Spiel gesehen auch ganz gut.
Im ersten Drittel konnten die Seedorfer gut mit den Kerzersern (klingt komisch, schreibt man aber so, oder auch nicht, egal) mithalten. Die Stimmung im Team war sehr gut und jeder half jedem, so wie es immer sein sollte. Zwischendurch gelang es den Seedorfern sogar, einen Konter zu fahren. Leider reichte es nur zu einem Lattenknaller durch Gnägi. Im Gegenzug konnte der Gegner zwei Tore erzielen und so ging es mit einem 2-0 in die Pause. Dort war man sich einig, dass man doch sehr gut mithalten konnte. Das Team genoss den Pausentee welcher extra aus der Ortschaft Oban in Schottland eingflogen wurde und so ging es frisch ins zweite Drittel.
Im diesem Drittel konnten die Gastgeber auf 5-0 erhöhen, ehe Michel auf Pass von Leuthold "Doris" (wieso?? der spielt doch gar nicht mehr für Seedorf aber merci glich) mit einem Sonntagsschuss das erste Tor für die Pinguine erzielen konnte. Mit diesem Spielstand ging es in die nächste "kurze" Pause.
Im letzten Drittel konnten die Gastgeber auf 6-1 erhöhen, ehe Rindlisbacher den zweiten und letzten Treffer für die Seedorfer erzielen konnte. Von nun an wurde das bis dahin faire Spiel eine Gangart ruppiger und es kam zu zahlreichen Nettigkeiten auf beiden Seiten. Diese wurden dann auch mit mehreren kleinen Bankstrafen geahndet. Aus Seedorfer Sicht sah es so aus, als würde man eher härter bestraft als die Gastgeber und so musste man sich mit drei gegen fünf zur Wehr setzen. Wie am Anfang des Berichtes erwähnt, gab es in den Reihen der Gastgeber Spieler, welche über 15 Jahre 1. Liga Erfahrung verfügen. Diese Information haben wir vom genannten Spieler höchstpersönlich mitgeteilt bekommen. Wir nehmen dies zur Kenntnis und möchten ihm an dieser Stelle herzlich dazu gratulieren. Die Gastgeber aus Kerzers konnten dann noch auf den Schlussstand von 9-2 erhöhen.
Es war trotz allem ein gutes Spiel und die Seedorfer bewiesen Moral und Kampfgeist. In der Garderobe war man sich einig, dass die Stimmung sehr gut war. Die Defensive Taktik hat sich als richtig erwiesen und wäre auch für die Zukunft ein sicherer Wert.  

HCSP vs Capital Grizzlys

Die Garderobentüre geht auf und ein süsslicher Alkoholdunst liegt in der Luft. Komischerweise sind noch alle Bierflaschen ungeöffnet und auch der Whisky ist noch jungfräulich. Es bestand also die Möglichkeit, dass es Personen gab welche am Sonntagmorgen noch ein bisschen Restalkohol im Blut hatten. Die Gardorbe war jedoch gut gefüllt und so machte es auch mehr Spass als die letzten beiden Spiele. Da es sich um ein Freundschaftsspiel handelte, waren auch einige Passivmitlgieder dabei. Die erste Linie bestand dann auch aus Namen wie Wale (Isengrau), Jenni (Tschening) und Ruchti (Hümmu) welche sonst leider nicht mehr aktiv spielen.
Nun zum Spiel. Gegen die Capital Grizzlys hatten die Seedorfer in der Vergangenheit schon Freundschaftsspiele bestritten welche man jeweils gewinnen konnte. Da die Grizzlys beim Bärner Cup aktuell in der Gruppe E spielen schien die Ausgangslage eigentlich klar. Hofmann Röfä sagte in der Kabine noch, dass auch die Grizzlys Spieler hätten welche über Ligaerfahrung verfügen. Die Pinguins starteten gut in das Spiel und kamen gleich zu mehreren guten Abschlüssen. Der Grizzly Torhüter konnte sein Team jedoch mit zahlreichen guten Paraden im Spiel halten. Etwas unerwartet fiel dann in der sechsten Minute das erste Tor für die Gäste. Mit dem 0-1 ging es dann in die erste Pause. Röfä hielt die Stürmer der zweiten Linie an, nicht immer zu kreuzen. Das würde nicht nur den Gegner sondern auch die eigenen Spieler verwirren. Böse Zungen behaupten, dass Röfä es war, der das Kreuzen seinerzeit den Junioren des SC Lyss beibrachte.
Im zweiten Drittel konnte Flöru (Sniper) Gnägi mit einem präzisen Schuss in den Kasten der Grizzlys den Ausgleich zum 1-1 erzielen. Das Resultat hielt ganze zehn Minuten ehe die tapfer kämpfenden Grizzlys zum 1-2 einnetzen konnten. Kurz danach bekam der Torhüter der Pinguins einen unglücklich abgelenkten Schuss an die Maske. Da sich das Eis danach rot verfärbte, musste das Spiel kurz unterbrochen werden. Der Torhüter stopfte sich kurz Papier in seine blutende Nase und dann gings weiter. Man munkelt, dass es angeblich Sportarten geben soll wo ein Spieler mit der gleichen Verletzung in der Notaufnahme  landen würde. Diesbezügliche Rückfragen sind an Büne Huber zu richten.
Um den Bericht noch ordentlich abzuschliessen sei erwähnt, dass die Pinguine im letzten Drittel noch zwei Tore erzielen konnten und mit 3-2 als Sieger vom Eis gingen.

HCSP vs Oldies

Samstag, 26.10.2019, 14.00 Uhr, Seelandhalle Lyss, drittes Bärner Cup Spiel für die Pinguine. Die Garderobe ist gut gefüllt und man kann mit drei ganzen Linien antreten. Das gilt zumindest für die Oldies, denn bei den Seedorfern finden sich wieder nur zwei Linien in der Garderobe ein. Zwei Linien, da war doch was im letzten Bericht, aber lassen wir das......

Im ersten Drittel dauerte es acht Minuten bis die Oldies das Score eröffneten. Zum Schluss des Drittels stand bei den Pinguinen eine 0 und bei den Oldies eine 3 auf der Anzeige. Die Oldies waren bissiger und kamen mehrmals zu guten Abschlüssen. Es war einmal mehr unserem Torhüter Roger zu verdanken, dass nicht noch mehr Tore gefallen sind.

Im zweiten Drittel kassierten die Seedorfer weitere zwei Tore ehe Rindlisbacher Stefan in den gegnerischen Kasten traf.

Der dritte Abschnitt begann gleich wie der Zweite. Die Oldies konnten mit zwei weiteren Toren auf 1-7 davonziehen. In der 48ten Minute gelang den Seedorfern dann ein Doppelschlag durch Holenstein und Gnägi und so keimte doch noch einmal ein bisschen Hoffnung auf. Sieben Minuten vor dem Ende der Partie traf dann noch ein Oldie zum Schlussresultat von 3-8.

Man kann wohl sagen, dass die Seedorfer sehr motiviert in das Spiel gegangen sind. Schliesslich haben etliche Spieler der Oldies eine Seedorfer Vergangenheit. Leider konnten wir diese Motivation nicht in Tore ummünzen. Wir nehmen dann aber gerne die zwei Punkte aus dem Rückspiel mit.

HCSP vs HC Büetigen

Am Sonntag 20.10.19 fanden sich die Pinguins mit sage und schreibe zwei Linien in der Tissot Arena zu Biel ein. Auf dem Programm stand das zweite Bärner Cup Spiel für die Pinguine.

Nachdem Röfä Hofmann die Aufstellung bekannt gab ging es motiviert (und mit dem Lift) zum Eisfeld. Dort konnten die Pinguine bereits in der zweiten Minute durch Brönnimann Ronny und kurz danach durch Giger Sven mit zwei Toren in Führung gehen. Der Start verlief also sehr gut und das Resultat konnte bis in die sechste Minute gehalten werden. Ab da übernahm dann der HC Büetigen das Spieldiktat und buchte bis zum Ende des ersten Drittels vier Tore.

Nach der Pause kamen die Büetiger etwas besser ins Spiel und konnten dadurch auch gleich wieder zwei Tore zum 2-6 verbuchen. Die Seedorfer fielen häufig mit Stellungsfehlern auf und auch vor dem eigenen Tor war man zuwenig konsequent. Die Gegner konnten sich vor unserem Tor zeitweise frei bewegen und kamen so zu mehreren gefährlichen Abschlüssen. Hätten wir nicht Roger im Tor gehabt, wäre das "Stängeli" wohl schon im zweiten Drittel Realität gewesen. In der 38ten Spielminute fassten sich dann zuerst Giger Sven und danach gleich Brönnimann Ronny ein Herz und schossen die Pinguine mit ihren jeweils zweiten Toren zum 4-6 heran. Eine Minute später war es dann Giger Sven mit seinem dritten Tor an diesem Abend welcher das Score auf 5-6 erhöhte. In der gleichen Minute konnte dann Rindlisbacher Stefan mit seinem Tor das Resultat egalisieren. Mit diesem sehr guten Drittelsende ging es dann in die Pause.

Gleich zu Beginn des ersten Drittels konnte Gnägi Florian die Seedorfer mit seinem Tor 7-6 in Führung bringen. Dieses Resultat wollte man unbedingt über die Zeit bringen und zwei Punkte mit nach Hause nehmen. Es wurde aber zunehmend klar, dass ein solches Spiel mit nur zwei Linien (auch wenn das Sommertraining sehr sehr sehr hart war) kräfteraubend ist. Die Büetiger rissen nun erneut das Spieldiktat an sich und konnten bis zum Ende des Matches noch vier weitere Tore schiessen.
Es bleibt für die nächsten Spiele zu hoffen, dass sich der eine oder andere Pinguin mehr in der Garderobe einfindet. Mehr als zwei Linien wäre kein Luxus.....

HCSP vs Vultures

Am Sonntag stand bereits das zweite Spiel der neuen Saison auf dem Programm. Unser Gegner waren die Vultures, das Team unseres Mitspielers Rajkovic. Leider fanden sich nur 10 Pinguine in der Garderobe ein, um das Spiel zu bestreiten…

Die Startphase war geprägt von Angriffen und Gegenangriffen, wobei sich die beiden Torhüter immer wieder auszeichnen konnten. Gegen Ende des 1. Drittels konnte Hügli mit dem 1:0 den Torreigen eröffnen.
Nach der Pause zogen die Pinguine rabenschwarze Minuten ein und mussten die Vultures auf 1:3 davonziehen lassen. Gegen Ende des 2. Drittels konnte Holenstein mit seinem ersten Torerfolg für die Pinguine auf 2:3 verkürzen. Und ehrlich gesagt, kam den Pinguinen die kurze Verschnaufpause entgegen…
Im letzten Abschnitt glich Lirgg mit einem Sonntagsschuss von der blauen Linie den Spielstand zum 3:3 aus. Die Pinguine schöpften wieder mehr Mut und die Beine fühlten sich nicht mehr ganz so schwer an…doch die Vultures konnten nochmals einen Gang höher schalten und zogen auf 3:5 davon. Den Schlusspunkt einer engen Partie setzte Hügli mit seinem 2. Treffer zum 4:5.

Mehr lag heute für die Pinguine leider nicht drin. Dies sehr wahrscheinlich auch, weil gegen Ende der Partie die Kräfte merklich nachliessen. Trotzdem liessen wir uns in der Garderobe das von Stefu gespendete Bier schmecken…Merci Stefu!

Endlich gehts los...

Am Samstagnachmittag war es endlich soweit: die neue Saison ging los und die Pinguine durften wieder aufs Eis! Voller Vorfreude kam einer nach dem anderen in die Garderobe. Sehr erfreulich waren zudem die neuen Gesichter in der Mannschaft. Jan Holenstein, Ronny Brönnimann und Mathias Brönnimann sind auf diese Saison hin zu uns gestossen. Herzlich Willkommen bei den Pinguins! In neuer (alter) Funktion ist auch Röfe Hofmann wieder dabei. Welcome back, el Chefe!

Die ersten Bewegungen auf dem Eis fühlten sich noch leicht komisch an, doch rasch hatten wir uns an die kalte Unterlage gewöhnt. Leider dauerte es nicht lange und das erste Gegentor war Tatsache… Nur ein paar Minuten später konnte aber Hänzi das 1:1 erzielen. Drei Minuten später konnte Hügli nach einem magistralen Zuspiel auf 2:1 erhöhen. Natürlich wehrten sich die Ice Flames und konnten noch vor der Pause zum 2:2 ausgleichen. Die Pause in der Garderobe kam allen gelegen. Doch die Garderobe fühlte sich wie eine Sauna an…kein Wunder, bei den Aussentemperaturen.
Kurz nach Wiederbeginn mussten die Pinguine das 2:3 hinnehmen.
Anfangs 3. Drittel konnte wiederum Hügli zum 3:3 ausgleichen. Leider wurde ab diesem Moment das Spiel etwas hässiger, so das öfter Mal Spieler von beiden Mannschaften auf der Strafbank sassen. Doch keine der beiden Mannschaften konnte von einer nummerischen Überzahl profitieren. Schade konnte Arn ganz kurz vor Schluss die vor dem Tor freiliegende Scheibe nicht im Tor der Ice Flames unterbringen…etwas Sommertraining hätte wohl geholfen…

Obwohl das Spiel schlussendlich 3:3 Unentschieden ausging, genossen wir das von Sahli gespendete Bier sehr…danke Nöudu!

Anstehende Termine

Bärner Cup

02.02.2020  17:00

Tissot Arena Aussen, Biel